• Über uns

    Hier erfahren Sie alles über die Hintergründe des Warburg Navigators.

Seit unserer Gründung hat sich vieles grundlegend verändert – unsere Haltung bleibt stets dieselbe

Logo M.M.Warburg & CO

Das Bankhaus

M.M.Warburg & CO wurde 1798 in Hamburg gegründet und betreut seitdem Privatkunden wie auch Geschäfts- und institutionelle Kunden. In den vergangen Jahrzehnten haben  neue Technologien und Medien den Informationsfluss rasant beschleunigt und Anlageentscheidungen müssen rund um die Uhr und den Globus getroffen werden. Gleich bleibt bei aller Veränderung die sichere Verwahrung von Vermögen, deren Mehrung und deren Weitergabe. Dieser Aufgabe widmet sich die Warburg Bank seit mehr als 200 Jahren.

Logo Warburg Navigator

Der Navigator

Warburg Navigator ist die digitale Vermögensverwaltung der Warburg Bank. Erleben Sie moderne digitale Vermögensverwaltung in Verbindung mit der notwendigen Zuverlässigkeit und Sicherheit. Es geht um dauerhaften, nicht um schnellen und riskanten Erfolg. Zu unserem Team gehören Experten auf dem Gebiet der Volkswirtschaftslehre, des Portfoliomanagements sowie der Statistik und Mathematik.

Mit Stolz können wir auf unsere Leistungen blicken

Wir haben viel geschafft und wollen weiterhin das Beste für unsere Kunden und Mitarbeiter erreichen. Einige Fakten über uns möchten wir Ihnen nicht vorenthalten, denn sie zeugen von Engagement und Leidenschaft für unser tägliches Geschäft.

Prognosesicherheit

39 Milliarden Euro

Verwaltetes Vermögen insgesamt (Stand 2017).

12,4 Jahre

Durchschnittliche Betriebszugehörigkeit unserer Mitarbeiter.

59 Auszeichnungen

Im Schnitt werden wir 10 mal jährlich für unsere Expertise ausgezeichnet.

Carsten Klude

Carsten Klude

Chefvolkswirt und Leiter Asset Management

Carsten Klude studierte nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank VWL mit Schwerpunkt Ökonometrie in Kiel. 1996 kam er zu M.M.Warburg & CO, für die er zunächst die europäischen Kapitalmärkte analysierte und später mit der Leitung des Makro-Research betraut wurde. Seit dem Jahr 2009 ist Herr Klude Mitglied im Investmentrat von M.M.Warburg & CO und verantwortet seit dem Sommer 2013 das Asset Management der Bank. Zusätzlich ist Herr Klude seit dem Jahr 2010 Mitglied im Ausschuss für Wirtschafts- und Währungspolitik des Bundesverbandes deutscher Banken e.V., dessen Vorsitz er von 2015 bis 2018 inne hatte.

Christian Jasperneite

Dr. Christian Jasperneite

Chief Investment Officer

Dr. Christian Jasperneite studierte an der Universität Passau VWL und promovierte anschließend an der Universität Passau am Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik. Nach einem Forschungsaufenthalt an der Harvard University begann er im Jahr 2000 als Analyst im Makro-Research von M.M.Warburg & CO. Seit Anfang 2009 ist Dr. Jasperneite Chief Investment Officer bei M.M.Warburg & CO und verantwortet dort u.a. Fragen der strategischen und taktischen Allokation sowie der Portfoliokonstruktion und der Produktentwicklung.

Rebekka Haller

Dr. Rebekka Haller

Spezialistin Fondsauswahl

Dr. Rebekka Haller studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Im Anschluss promovierte sie am Lehrstuhl für Corporate Finance und Ship Finance und arbeitete dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin. 2014 begann sie als Analystin im Investmentoffice von M.M.Warburg & CO. Dort ist sie u.a. für Anlagestrategien und die quantitative Fondsauswahl verantwortlich sowie in beratender Funktion zu allen Fragen der Asset-Allocation tätig.

Bente Lorenzen

Bente Lorenzen

Product Management

Bente Lorenzen studierte Betriebswirtschaftslehre an der Wilhelms-Universität in Münster mit dem Schwerpunkt Finance (M.Sc.). Nach Praktika bei Ernst & Young und der UniCredit AG begann sie 2015 als Trainee bei M.M.Warburg & CO. Seit Ende 2016 verstärkt sie das Investmentoffice Team und ist dort für die Konzeption und Entwicklung der digitalen Vermögensverwaltung verantwortlich.

Die gesamte Historie der M.M.Warburg & CO

Politische Umwälzungen, Weltkriege, Geldentwertungen, Weltwirtschaftskrisen, Verwerfungen an den Börsen und permanenter globaler Wettbewerb – unser Haus hat in seiner Geschichte schon viele einschneidende Ereignisse überdauert. Das zeugt von der Stärke und Solidität von M.M.Warburg & CO.

Treppenhaus mit Geländer

1798

Die Brüder Moses Marcus und Gerson Warburg das Bankhaus M.M.Warburg & Co. im damals holsteinischen Altona. Das Hauptgeschäft des Hauses ist in der Anfangszeit der Handel mit Devisen und Wechseln.

1867

Einzug in die Ferdinandstraße 75, bis heute Hauptsitz der Bank. Die M.M.Warburg & Co. ist zu einer Privatbank mit guten internationalen Verbindungen gereift. Für den Hamburger Großhandel finanzieren die Warburgs das Auslands- und Überseegeschäft. Auch für die Kolonialunternehmungen des Kaiserreichs stellt das Haus bedeutende Mittel zur Verfügung.

1898

Die Bank feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Sie hat 53 Angestellte. Das Geschäftskapital ist auf 5,7 Mio. Mark angestiegen. Aus dem Wechselgeschäft der Gründungszeit hat sich eine renommierte Privatbank entwickelt.

1905

Die Aufnahme der M.M.Warburg & Co. 1905 in das Reichsanleihen-Konsortium unterstreicht, welche Bedeutung die Bank mittlerweile erreicht hat.

1906 - 1918

Die Zeit bis zum Beginn des 1. Weltkriegs 1914 ist von einem lang anhaltenden Aufschwung der Wirtschaft geprägt. Die Bilanzsumme der Bank erhöht sich auf 127 Mio. Reichsmark. Das Emissionsgeschäft wächst, das traditionelle Geschäft in Kundenakzepten und ausländischen Valuten wird ausgebaut. Das Handelsvolumen in der Effektenarbitrage mit Berlin und Frankfurt und in der Devisenarbitrage erhöht sich.

1919

Carl Melchior, seit 1917 Teilhaber der Bank, nimmt als Mitglied der deutschen Friedens- und Finanzdelegation an den Friedensverhandlungen in Versailles teil, Max M. Warburg ist Mitglied der deutschen Finanzdelegation. Beide verlassen ihre Delegationen, weil sie die Reparationsverpflichtungen als unannehmbar ansehen. Sie empfehlen der Reichsregierung, den Versailler Vertrag nicht zu unterzeichnen.

1920 - 1937

Der Börsencrash vom Oktober 1929 geht auch an M.M.Warburg & Co. nicht spurlos vorüber. Er mündet in eine Weltwirtschaftskrise, die bis 1933 andauert. In Deutschland schränken die politischen Bedingungen den Geschäftsbetrieb der Bank immer weiter ein.

1938

Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht teilt Max M. Warburg bei einem Gespräch in Berlin im September 1937 mit, die Bank nicht länger im Reichsanleihen-Konsortium halten zu können. Max M. Warburg entschließt sich, die Bank mit Hilfe von Freunden in eine KG umzuwandeln. Die stille Beteiligung, die die Familie Warburg weiterhin an der Bank hielt, wird bei Kriegsausbruch beschlagnahmt.

1941

Die Bank wird veranlasst, ihren Namen in Brinckmann, Wirtz & Co. zu ändern.

1949

Dr. Rudolf Brinckmann und Paul Wirtz steuerten die Bank – nicht ohne persönliche Gefahren besonnen und durchaus erfolgreich durch die dunkle Zeit von Krieg und Zerstörung. Durch Abschluss eines Rückerstattungsvergleichs wird die von Eric M. Warburg vertretene Familie Warburg wieder Gesellschafter der Bank.

1956 - 1983

Nach dem Wiedereintritt der Familie wird der Name Warburg wieder in die Firmenbezeichnung aufgenommen. In den siebziger Jahren entstehen Diskussionen um Fusionen mit anderen Geldhäusern. Um angesichts des schnellen Wachstums der Großbanken wettbewerbsfähig zu bleiben, kommt es statt zu einer Verschmelzung zur erneuten Expansion der Bank nach Luxemburg und Frankfurt am Main.

1986 - 1995

Dr. Christian Olearius tritt als Partner in die Bank ein und wird Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter. Mit seinem Eintritt als persönlich haftender Gesellschafter beginnt eine strategische Neuausrichtung, die eine zielgerichtete Expansion beinhaltet: Die Bank erweitert ihre Aktivitäten um attraktive Geschäftsbereiche. Ihr Name wird zu M.M.Warburg & CO geändert.

1996 - 2005

Das Bankhaus stärkt in den Jahren nach der Wende seine Position als unabhängige deutsche Privatbank. Es baut sein Engagement in Beteiligungen und an Tochterbanken aus und ist nach dem Jahrtausendwechsel in fast allen deutschen Metropolregionen präsent. Die Gesellschafterverhältnisse werden nachhaltig geordnet, die Familien Olearius und Warburg halten mehr als 80% der Anteile.

2006 - heute

Die Bank engagiert sich weiter bei Tochterbanken. Der Kreis der Partner wird erweitert und jüngst ein erfolgreicher Generationswechsel vollzogen.

1798

Die Brüder Moses Marcus und Gerson Warburg das Bankhaus M.M.Warburg & Co. im damals holsteinischen Altona. Das Hauptgeschäft des Hauses ist in der Anfangszeit der Handel mit Devisen und Wechseln.

1867

Einzug in die Ferdinandstraße 75, bis heute Hauptsitz der Bank. Die M.M.Warburg & Co. ist zu einer Privatbank mit guten internationalen Verbindungen gereift. Für den Hamburger Großhandel finanzieren die Warburgs das Auslands- und Überseegeschäft. Auch für die Kolonialunternehmungen des Kaiserreichs stellt das Haus bedeutende Mittel zur Verfügung.

1898

Die Bank feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Sie hat 53 Angestellte. Das Geschäftskapital ist auf 5,7 Mio. Mark angestiegen. Aus dem Wechselgeschäft der Gründungszeit hat sich eine renommierte Privatbank entwickelt.

1905

Die Aufnahme der M.M.Warburg & Co. 1905 in das Reichsanleihen-Konsortium unterstreicht, welche Bedeutung die Bank mittlerweile erreicht hat.

1906 - 1918

Die Zeit bis zum Beginn des 1. Weltkriegs 1914 ist von einem lang anhaltenden Aufschwung der Wirtschaft geprägt. Die Bilanzsumme der Bank erhöht sich auf 127 Mio. Reichsmark. Das Emissionsgeschäft wächst, das traditionelle Geschäft in Kundenakzepten und ausländischen Valuten wird ausgebaut. Das Handelsvolumen in der Effektenarbitrage mit Berlin und Frankfurt und in der Devisenarbitrage erhöht sich.

1919

Carl Melchior, seit 1917 Teilhaber der Bank, nimmt als Mitglied der deutschen Friedens- und Finanzdelegation an den Friedensverhandlungen in Versailles teil, Max M. Warburg ist Mitglied der deutschen Finanzdelegation. Beide verlassen ihre Delegationen, weil sie die Reparationsverpflichtungen als unannehmbar ansehen. Sie empfehlen der Reichsregierung, den Versailler Vertrag nicht zu unterzeichnen.

1920 - 1937

Der Börsencrash vom Oktober 1929 geht auch an M.M.Warburg & Co. nicht spurlos vorüber. Er mündet in eine Weltwirtschaftskrise, die bis 1933 andauert. In Deutschland schränken die politischen Bedingungen den Geschäftsbetrieb der Bank immer weiter ein.

1938

Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht teilt Max M. Warburg bei einem Gespräch in Berlin im September 1937 mit, die Bank nicht länger im Reichsanleihen-Konsortium halten zu können. Max M. Warburg entschließt sich, die Bank mit Hilfe von Freunden in eine KG umzuwandeln. Die stille Beteiligung, die die Familie Warburg weiterhin an der Bank hielt, wird bei Kriegsausbruch beschlagnahmt.

1941

Die Bank wird veranlasst, ihren Namen in Brinckmann, Wirtz & Co. zu ändern.

1949

Dr. Rudolf Brinckmann und Paul Wirtz steuerten die Bank – nicht ohne persönliche Gefahren besonnen und durchaus erfolgreich durch die dunkle Zeit von Krieg und Zerstörung. Durch Abschluss eines Rückerstattungsvergleichs wird die von Eric M. Warburg vertretene Familie Warburg wieder Gesellschafter der Bank.

1956 - 1983

Nach dem Wiedereintritt der Familie wird der Name Warburg wieder in die Firmenbezeichnung aufgenommen. In den siebziger Jahren entstehen Diskussionen um Fusionen mit anderen Geldhäusern. Um angesichts des schnellen Wachstums der Großbanken wettbewerbsfähig zu bleiben, kommt es statt zu einer Verschmelzung zur erneuten Expansion der Bank nach Luxemburg und Frankfurt am Main.

1986 - 1995

Dr. Christian Olearius tritt als Partner in die Bank ein und wird Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter. Mit seinem Eintritt als persönlich haftender Gesellschafter beginnt eine strategische Neuausrichtung, die eine zielgerichtete Expansion beinhaltet: Die Bank erweitert ihre Aktivitäten um attraktive Geschäftsbereiche. Ihr Name wird zu M.M.Warburg & CO geändert.

1996 - 2005

Das Bankhaus stärkt in den Jahren nach der Wende seine Position als unabhängige deutsche Privatbank. Es baut sein Engagement in Beteiligungen und an Tochterbanken aus und ist nach dem Jahrtausendwechsel in fast allen deutschen Metropolregionen präsent. Die Gesellschafterverhältnisse werden nachhaltig geordnet, die Familien Olearius und Warburg halten mehr als 80% der Anteile.

2006 - heute

Die Bank engagiert sich weiter bei Tochterbanken. Der Kreis der Partner wird erweitert und jüngst ein erfolgreicher Generationswechsel vollzogen.