Was sind Assetklassen?

Der Finanzmarkt ist für Laien oft unübersichtlich und intransparent. Aus diesem Grund geben wir Ihnen einen Überblick über die gängigsten Assetklassen und erklären, welche Funktion sie als Bestandteil eines Depots erfüllen können und sollen.

Was sind Assetklassen?

Als Anlageuniversum werden alle Finanzprodukte bezeichnet, in die ein Investor sein Kapital anlegen kann. Assetklassen (dt. Anlageklassen) gliedern das Anlageuniversum hinsichtlich Investitionshorizont und -höhe sowie Risiko-Rendite-Verhältnis.

Jede Assetklasse (zur Abgrenzung einer der verschiedenen Arten von Finanzprodukten) weist unterschiedliche Charakteristika auf. Bei den einen ist eine hohe Mindestanlagesumme notwendig, bei anderen muss das Kapital für eine lange Zeit angelegt werden. Je längerfristig eine Kapitalanlage ist, desto länger ist das angelegte Kapital gebunden und damit illiquide. Das Verhältnis zwischen Risiko und Rendite ist für jede Assetklasse spezifisch und wird als Risiko-Rendite-Profil bezeichnet.

Welche Assetklasse für welchen Anleger geeignet ist, hängt davon ab, wie viel Geld er investieren möchte, ob seine Kapitalanlage kurzfristig liquidierbar sein muss und welche Risikobereitschaft, Verlusttragfähigkeit  und Rentabilitätsanforderungen er hat.

Dabei wird i.d.R. zwischen klassischen Assetklassen (Aktien, Anleihen etc.) und alternativen Anlageklassen (Immobilien, Rohstoffe etc.) unterschieden. Der Dynamik des Finanzmarktes und den sich ständig ändernden Anforderungen der Investoren geschuldet werden stets neue Finanzprodukte innerhalb der einzelnen Assetklassen oder komplett neue Assetklassen entwickelt.

Die wichtigsten Assetklassen im Überblick

  1. Klassische Anlageklassen
    1.  Spareinlagen
    2. Anleihen
    3. Aktien
  2. Alternative Anlageklassen
    1. Immobilien
    2. Rohstoffe
    3. Risikobeteiligungskapital (auch Private Equity oder Venture Capital genannt)
    4. Neuartige Finanzprodukte (bspw. im Bereich der Kryptowährungen)

Klassische Anlageklassen

Neben klassischen Spareinlagen im Rahmen von Tages- und Festgeldkonten sind Aktien und Anleihen die bekanntesten und gängigsten Anlageklassen.

Spareinlagen

Spareinlagen sind Einlagen bei Banken und Kreditinstituten, die unbefristet sind und nicht für den Zahlungsverkehr geeignet sind. Spareinlagen ordnen sich hinsichtlich der Verfügbarkeit zwischen Festgeld und Tagesgeld ein. Im Unterschied zum Tagesgeld ist die Spareinlage in der Regel nicht täglich komplett verfügbar, sondern auf eine bestimmte Teilsumme pro Monat begrenzt. Um auf das gesamte Sparvermögen zuzugreifen, muss der Anleger in der Regel kündigen. Bezüglich Festgeld unterscheidet sich die Spareinlage in der Laufzeit: Diese ist beim Festgeld befristet.

Aufgrund der Kapitalbindung sind die Zinsen etwas höher als beim Tagesgeld und etwas niedriger als beim Festgeld. Im Vergleich zu Anleihen und insbesondere Aktien ist die Verzinsung aber sehr gering. Aktuell liegt die Verzinsung bei nahe null Prozent. Gleichzeitig sind Verlusten auf das eingesetzte Kapital aber nahezu ausgeschlossen: Spareinlagen sind bei deutschen Kreditinstituten mindestens durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt und häufig auch noch darüber hinaus durch die freiwillige Einlagensicherung einzelner Bankenverbände.

Anleihen

Anleihen sind zinstragende Wertpapiere, die am Anleihenmarkt gehandelt werden. Der Investor einer Anleihe ist Fremdkapitalgeber und damit Gläubiger des Unternehmens, welches als sogenannter Emittent die Anleihe begibt. Anleihen geben dem Anleger bzw. Gläubiger das Recht auf Rückzahlung sowie auf Zahlung vereinbarter Zinsen.

Nach Anlage des Kapitals in eine Anleihe erhält der Anleger auf periodischer, in der Regel jährlicher Basis, eine Zinszahlung (den sog. Kupon) und am Ende der vorab festgelegten Anleihelaufzeit die Rückzahlung seiner Kapitalanlage. Wenn keine regelmäßige Auszahlung der Zinsen vereinbart wird erfolgt die Verzinsung bei Rückzahlung (Nullkupon-Anleihen).

Entscheidend für die Festlegung der Höhe der jährlichen Verzinsung ist in erster Linie die Bonität (Kreditwürdigkeit) des Unternehmens (Emittenten). Ratingagenturen – bspw. Standard & Poor’s, Moody’s oder Fitch – ermitteln dafür regelmäßig einen sog. Bonitäts-Score (Bestnote: AAA). Je besser die Bonität des Emittenten, desto niedriger im Umkehrschluss das Ausfallrisiko und folglich auch die Rendite in Form der jährlichen Verzinsung.

Daneben spielen die Anleihelaufzeit und das generelle Zinsumfeld ebenfalls eine wichtige Rolle für die Höhe der jährlichen Verzinsung. Dabei gilt: Je länger die Anleihelaufzeit, je länger also das Geld gebunden ist, desto höher das kumulierte Ausfallrisiko und damit auch die jährliche Zinszahlung. Im Falle eines Niedrigzinsumfelds, wie es aktuell vorherrscht, können sich Emittenten leicht und günstig bei der Bank refinanzieren und sind daher nicht zu sehr auf die Ausgabe von Anleihen angewiesen. Sie verbriefen daher lediglich niedrige Kupons.

Das notwendige Investitionsvolumen beginnt bei relativ kleinen Beträgen, eine Bundesanleihe bekommt der Anleger bereits ab 1 Cent, während Unternehmensanleihen meist bei Stückelungen ab 1.000 Euro beginnen. Anleihen können dabei von Unternehmen (Unternehmensanleihen) oder Staaten (Staatsanleihen) emittiert werden. Außerdem zählen sog. Pfandbriefe ebenfalls zu den gängigsten Wertpapieren auf dem Anleihenmarkt.

Aktien

Aktien sind Wertpapiere, die am Aktienmarkt gehandelt werden. Der Investor einer Aktie ist Eigenkapitalgeber und erwirbt einen Anteil des Unternehmens. Damit ein Unternehmen Aktien ausgeben kann, muss es die Rechtsform einer Aktiengesellschaft (AG) besitzen. Aktien verbriefen dem Investor damit einen Anteil an dem Unternehmenswert der Aktiengesellschaft. Dabei können die folglich als Aktionäre bezeichneten Investoren auf zweierlei Art und Weise am Unternehmenswert partizipieren.

Auf der einen Seite kann der Investor eine Art Verzinsung in Form einer Dividende bekommen, falls sich das Aktienunternehmen in der Lage ist und dazu entschließt, Unternehmensgewinne auszuschütten. Auf der anderen Seite partizipiert der Investor über den Aktienkurs an der Entwicklung des Unternehmenswerts.

Aktien unterscheiden sich also dahingehend, ob das emittierende Aktienunternehmen Dividenden ausschüttet. Weitere Unterscheidungsmerkmale sind die Charakteristika der Emittenten, insb. Land der Börsennotierung, Größe etc., sowie Umfang und Art der Stimmrechte, die mit einer Aktie verbunden sind. Aktien können täglich an den entsprechenden Börsen gehandelt. Die Kapitalanlage kann also – sofern der Handel nicht ausgesetzt und ausreichend Liquidität am Markt vorhanden ist – jederzeit liquidiert werden, unterliegt dabei aber den im Weiteren dargestellten Kursschwankungen.

Während ein Anleihen-Investor immer Anspruch auf die volle Rückzahlung seines eingesetzten Kapitals hat (sofern das Unternehmen nicht insolvent geht), hängt der Kurswert einer Aktien von dem Unternehmenswert ab. Das Risiko des Verlusts des eingesetzten Kapitals ist deswegen höher als bei Anleihen.

Vereinfachte Darstellung der Eigenkapital- und Fremdkapitalansprüche abhängig vom Unternehmenswert

Vereinfachte Darstellung der Eigenkapital- und Fremdkapitalansprüche abhängig vom Unternehmenswert

Der Unternehmenswert und damit der Aktienkurs ergibt sich vereinfacht aus den diskontierten zukünftig erwarteten Unternehmensgewinnen. Weder sind diese aber eindeutig vorhersehbar, noch sind die Erwartungen der Investoren homogen. Unternehmensneuigkeiten, konjunkturelle Daten oder das generelle Sentiment beeinflussen deshalb ständig Angebot und Nachfrage und damit den Aktienkurs.

Unsicherheiten treiben das Risiko in Form von Kursschwankungen von Aktien. So sind beispielsweise Aktien aus Schwellenländern aufgrund des unsichereren Wirtschaftsumfelds riskanter, aufgrund enormer Entwicklungspotentiale aber im Erfolgsfall äußerst rentabel. Gleiche gilt oft für kleinere Unternehmen, sogenannte Small Caps, die in innovativen Geschäftsfeldern tätig sind.

Alternative Anlageklassen

Die bekanntesten alternativen Anlageklassen sind Investitionen in Immobilien und Rohstoffe.

Immobilien

Immobilien gehören mit zu der beliebtesten Geldanlage der Deutschen. Bei der Direktinvestition wird die Einzelimmobilie klassisch gekauft, meist mit einer Kombination aus Eigen- und Fremdkapital. Um auch Anlegern mit geringeren verfügbaren Mitteln Zugang zum Immobilienmarkt zu gewährleisten, gibt es geschlossene und offene Immobilienfonds. Geschlossene Immobilienfonds sammeln von mehreren Investoren solange zielgerichtet Geld ein, bis die Finanzierungshöhe der vorher explizit festgelegten Kaufobjekte erreicht wird. Anschließend wird der Immobilienfonds geschlossen, die entsprechenden Immobilien (Einzelimmobilien oder mehrere Immobilien) gekauft, gehalten und zum avisierten Ende der Anlage (i.d.R. nach 15-20 Jahren) wieder verkauft. Die Mieteinnahmen fließen nach Abzug der Fondskosten in meist jährlichen Ausschüttungen ein, der anteilige Verkaufserlös in die Rückzahlung der Kapitalanlage. Hinsichtlich Kaufen, Halten und Verkaufen der Immobilien wird bei offenen Immobilienfonds analog verfahren. Jedoch werden hier die Kaufobjekte nicht vorab festgelegt und begrenzt, sondern in einem rollierenden Prozess werden Immobilien oder Teile von Immobilien an- und verkauft.

Eine weitere Möglichkeit, in Immobilien zu investieren, sind neben Aktien von Unternehmen der Immobilienbranche auch sog. Real-Estate-Investment-Trusts (REITs). Dies sind in Deutschland ansässige Aktienunternehmen, die im In- und Ausland Immobilien erwerben, verwalten und veräußern. Von Immobilienfonds unterscheiden sie sich insbesondere durch die hohe Liquidität, da die Aktienunternehmen börsennotiert sind.

Insbesondere bei der Direktinvestition ist der erforderliche Investitionsbetrag hoch. Bei Immobilienfonds ist die Investitionshöhe niedriger, gleichwohl entstehen zusätzliche Kosten durch den Fondsmantel. Bei beiden Anlagemöglichkeiten ist die Kapitalbindung im Vergleich zu börsengehandelten Wertpapieren wie Aktien oder Anleihen hoch. REITs sind hier eine Ausnahme, neben den Fondsmantel entstehen hier aber noch zusätzliche Kosten durch die Aktienunternehmen selbst, in die investiert wird.

Rohstoffe

Rohstoffe per se sind als Direktinvestition eher unüblich und werden gewöhnlich über entsprechende Indizes gehandelt, die die Wertentwicklung einzelner Rohstoffklassen (z.B. Gold) nachbilden. Dadurch sind Investitionen in Rohstoffe und der tägliche Handel möglich und einfach durchführbar. Auch hochspekulative Differenzkontrakte, die auf die kurzfristige Wertveränderung von Rohstoffpreisen wetten, können eingesetzt werden, um an Wertänderungen auf dem Rohstoffmarkt zu partizipieren. Dabei gilt auch bei Rohstoffen der Grundsatz: Je riskanter das Investment, desto höher die erwartete Rendite.

Risikobeteiligungskapital

Risikobeteiligungskapital bezeichnet privates Beteiligungskapital auch Private Equity genannt. Im Gegensatz zu Aktienanlagen investiert Private Equity außerhalb des regulierten Aktienmarktes in junge Unternehmen, die noch nicht börsennotiert sind.

Je nach Unternehmensphase und Unternehmensgröße wird zwischen Venture Capital (Wagniskapital) und dem risikoärmeren Private Equity unterschieden, obwohl beide Finanzierungsarten unter Private Equity zusammengefasst werden. In der frühen Seed-Finanzierungsphase benötigen diese Unternehmen, die meist innovative Geschäftsmodelle verfolgen,  Kapital für Forschung und Entwicklung, um ihre Geschäftsidee in ein Produkt oder eine Dienstleistung hin zur Marktreife zu überführen.. Das Ausfallrisiko ist aufgrund der frühen Unternehmensphase sehr hoch, weshalb das investierte Geld auch als Wagniskapital bezeichnet wird. Als Kompensation für das riskante Investment stehen im Erfolgsfall jedoch hohe Renditen in Aussicht. Das Risiko sinkt mit fortschreitender Reife des Unternehmens, während die Cashflows steigen und sich das Unternehmen am Markt etabliert. Gegen Ende der Finanzierungsphase sollte das Unternehmen bereits einen positiven Cashflow bzw. ein positives EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) erzielen.

Eine periodische Rendite ist eher unüblich, der gesamte Beteiligungsgewinn wird in der Regel durch Verkauf der Unternehmensanteile zum Ausstiegszeitpunkt erzielt. Private-Equity-Investoren streben regelmäßig eine aktive Rolle in der Unternehmung an. Der Mehrwert wird dahingehend nicht nur durch die reine Bereitstellung von Kapital, sondern auch durch Zugang zu Netzwerken, Beratungsleistungen und aktives Management auf Unternehmensebene generiert.

Während eine Investition in Private Equity früher nur für institutionelle Anleger möglich war, besteht inzwischen auch für private Anleger über Fonds die Möglichkeit dieser Kapitalanlage. Der Zugang für private Anleger ist jedoch aufgrund höherer Mindestbeteiligungen erschwert. Zugleich besteht bei Private Equity eine lange Kapitaldauer, da es sich um eine illiquide Assetklasse handelt. Nicht jeder Anleger möchte sein Kapital ohne die Möglichkeit des Eingriffs oder der Liquidation über mehrere Jahre binden. Der Kapitalbindung steht jedoch auf der anderen Seite eine Illiquiditätsprämie gegenüber, die die Gesamtrendite bei Erfolg erhöht.

Kryptowährungen

Auch digitale Währungen, sog. Kryptowährungen, werden immer häufiger als eigenständige Assetklasse berücksichtigt. Bitcoin ist hier das prominenteste Beispiel. Die zahlreichen Kryptowährungen können dabei sowohl einen Eigenwert – z.B. durch Kopplung an die Entwicklung von Ölpreisen etc. – besitzen (vgl. Warengeld) oder auch als unbesichertes Zahlungsmittel fungieren (vgl. Fiatgeld wie Euro oder US-Dollar). Die Kapitalanlage in Kryptowährung erfolgt über entsprechende Depots online.

Die Kursentwicklung der einzelnen Kryptowährungen hängt ausschließlich von Angebot und Nachfrage ab, anders als gängige Fiatwährungen, deren Wert maßgeblich auch von der Zinspolitik des jeweiligen Währungssystems beeinflusst wird. Kryptowährungen werden derzeit noch in erheblichem Umfang von aktuellen Neuigkeiten hinsichtlich der Rechtmäßigkeit und Sinnhaftigkeit dieser Währungen, sowie hinsichtlich der Stärken und Schwächen der zugrundeliegenden Technologien etc. beeinflusst. Aufgrund der noch fehlenden staatlichen Regulierung, problematischer steuerlicher Behandlung sowie drohender Verbote in vielen Ländern weltweit sind Kryptowährungen als eigenständige Anlageklasse kritisch zu betrachten. Aufgrund der extrem starken Volatilität können in kürzester Zeit sehr hohe Gewinne erzielt werden. In derselben Zeit sind aber auch genau so Totalverluste möglich. Eine Kapitalanlage ist daher nur sehr eingeschränkt und nur im hochspekulativen Umfeld empfehlenswert.

Besondere Bedeutung der Anlageklassen

Die besondere Bedeutung der Anlageklassen ist insb. vor dem Hintergrund der Portfoliokonstruktion zu betrachten. Assetklassen korrelieren untereinander: Beispielsweise steigen Anleiherenditen oftmals im Umfeld von fallenden Aktienmärkten. Auch Immobilien und Rohstoffe (z.B. Gold) können in fallenden Aktienmärkten steigende Renditen verzeichnen. So kann das Risiko im Portfoliokontext reduziert werden, ohne dass die Rendite sinkt.

Aus diesem Grund werden sog. Multi-Asset-Strategien für Investoren immer interessanter. „Lege nicht alle Eier in einen Korb“ sagte schon Markowitz, der Begründer der modernen Portfoliotheorie.

Was sind Anlageklassen? – Alles auf einen Blick

Wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen:

  • Assetklassen sorgen für Übersichtlichkeit und Transparenz im Depot
  • Anlageklassen weisen unterschiedliche Risiken und Chancen auf
  • höhere Renditen gehen mit höheren Risiken einher
  • Klassen können in sich weiter gegliedert werden
  • verschiedene Klassen können Verluste ausgleichen & Gewinne steigen lassen
Vergleich unterschiedlicher Assetklassen in Hinblick auf Mindestinvestitionsvolumen, Investitionshorizont und Risiko

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Autorin: Bente Lorenzen

Bente Lorenzen studierte Betriebswirtschaftslehre an der Wilhelms-Universität in Münster mit dem Schwerpunkt Finance (M.Sc.). Nach Praktika bei Ernst & Young und der UniCredit AG begann sie 2015 als Trainee bei M.M.Warburg & CO. Seit Ende 2016 verstärkt sie das Investmentoffice Team und ist dort für die Konzeption und Entwicklung der digitalen Vermögensverwaltung verantwortlich.

 

 

Bildnachweis: eternalcreative (Titelbild), gopixa (Bild im Text)